Leistungsmessungen

Leistungsmessungen

Leistungsmessungen

Abb.7 zeigt einen Vergleich von kalorimetrisch gemessenen und aus elektrischen Daten mit dem beschriebenen Multiplikations verfahren ermittelten Leistungswerten. Die dazu nötigen Appa ratekonstanten wurden im Abschnitt  bestimmt. In Abb.7 ist auf der Abszisse nicht die Probenleistung sonderndie kalorimetrisch bestimmte Summe von HF-Kreisverlusten und Probenleistung aufgetragen. Die Berechung von N W erfolgte nach Gl. (11). Die eingezeichnete Diagonale gibt den theoretisch erwarteten Verlauf wieder.Für cos-iJ “‘1, sin-iJ:::;-iJ , NM«N
sergibt sich aus Gl. (11) ein ein facher Fehlerausdruck

~NW = 136W = 20W + 61W + 34W + 21W

Die Gl. (23’) gibt für eine Wirkleiocung von 528W Zahlenwerte, die die Größe der einzelnen Terme abzuschätzen gestatten.Der merkbar größte Einzelfehler rührt hier von der Unsicherheit des Multiplikatorausgangs her. Dort bringen Verbesserungen den größten Gewinn. Für andere Leistungswerte ergeben sich ähn liche relative Fehler wie hier, nämlich Der Fehler der kalorimetrisch ermittelten Leistung ist dagegen klein. Ein Fehlerbereich von ±25% wurde beiderseits der Dia gonale eingezeichnet. Die Meßwerte liegen gut in diesem Be reich.

Schlußfolgerungen

Multiplikative Wirkleistungsmessungen wurden an einem 0,5 MHz Generator durchgeführt. Die Ergebnisse sind noch mit relativ großen Unsicherheiten behaftet. Sie können entscheidend re duziert werden durch Ubergang zu höheren Signalpegeln, z.B. durch Verwendung von Trennverstärkern oder Boostern, die ein abgeschlossenes San-Kabel bis zu ±10 V aussteuern können (jetzt maximal 1 bis 1,7 Vss). Das nutzbare Multiplikatorsignal kann man durch passende Wahl von ~ erhöhen. Weitere Verbesserungen bringen neue hochlineare Multiplikatoren und
die Verwendung eines zweiten HF-RMS-Meters zur simultanen Registrierung von Ueff und Jeff. Weiter muß geprüft werden, ob der Verlustwiderstand des HF-Kreises möglicherweise in folge variabler Kontaktwiderstände oder wegen meßtechnischer Unsauberkeiten noch keine zeitlich konstante Größe ist. Eine Wirkleistungsermittlung mit einem Fehler von wenigen Prozent erscheint möglich.

F.E. Reiß: Arbeitsvorschlag zur Bestimmung von Stoffwerten zwischen 2000 Kund 5000 K unter Anwendung des induktiven Heizverfahrens, 1973, unveröffentlicht.F.E.Reiß, H.Ripfel und K.Schretzmann: Der Wärmedurchgang durch Kohlefilze Gesellschaft für Kernforschung mbH., Karlsruhe, KFK-638, 1967

F.E.Reiß und K.Schretzmann: Die axiale Verteilung der reduzierten Wärmeleistung auf induktiv geheizten kreiszylindrischen Stäben. Elektrowärme international ~, 207-215, 1968

Leistungsmessungen

Spannungswandler und Spannungsmessunq

Spannungswandler und Spannungsmessunq

Die an den Anschlüs~en der HF-Spule liegende Spannung hat charakteristisch Amplituden von 300-500 Vpeak. Da beide Anschlüsse Spannung qegen Erde haben (Erdpunkt ist die Mitte der einwindigen Sekundärwicklung des HF-Anpaßtrafos), wurde zur Spannungsmessunq ein in der Mitte qeerdeter Doppelsnannungs teiler mit einem Teilverhältnis von 1:500 je Ast benutzt. Der Teiler wurde durch Trimmer kapazitiv ~bgeglichen.

Multiplikator

Vierquadrantenmultiplikatoren befinden sich noch in einem leb haften Entwicklungsstadium. Als für unsere Zwecke am besten geeignet, vor allem h~~sichtlich geringer Störempfindlichkeit, hat sich der in den Philipsoszilloqraph PM 3252 eingebaute Multiplizierbaustein erwiesen.

 

 Geräteschrank

Abb.S zeigt die nach einigen Tests ermittelte relativ stör unempfindliche Leistungsmeßschaltung. Zur Verbindung der ein zelnen Bauteile wurden vor den Impedanzwandlern Kabel der Sorte RG 174/U, hinter den Trennverstärkern durchweg mit san abgeschlossene Kabel der Sorte RG 58 e/u verwendet. Die Meßgeräte werden über Trenntrafo erdfrei gespeist und sind über Kupfergeflechtbänder am Versuchsstand geerdet. Der gesamte HF-Kreis ist durch den Versuchskessel und durch einen Abschirm kasten aus 2mm dickem Kupferblech abgeschirmt. Die Meßgeräte
stehen in einem separat geerdeten Geräteschrank. Die Art der Erdung und die Verbindung der einzelnen Geräte wurde durch Versuche unter Berücksichtigung der Regeln der Abschirmtechnik [14, Kap. 30-32J , [15, Kap.SJ , [16, Kap.14-17J ermittelt.

 

Der HF-Generator stört auch den verwendeten Schreiber. Es wurden die Fabrikate Linseis, Rikadenki, Analog Devices (UMR) und Metrawatt getestet. Unbeeinflußt von HF-Störungen arbeitete nur der Servogorschreiber von Metrawatt.

 

Nach dem im Anschluß an Gl. (14) dargestellten Verfahren wurde in der Schaltung nach Abb.5 die Länge des Kabels zwischen OP Verstärker im U-Ast und dem X-Eingang der Oszillographen für verschiedene Lastwinkel ~ im HF-Kreis verändert. Die Spannungs dämpfung des von uns verwendeten Kabels RG 58 C/u beträgt bei 500 kHz 0.0025 Np/rn (etwa 0,25%/m). Die zusätzliche Amplitu denänderung durch die eingefügten Kabellängen ist noch ver
nachlässigbar. Die verschiedenen Lastwinkel ~ wurden realisiert durch Betrieb der leeren Spule, Betrieb der Spule mit einem zentrisch darin angeordneten Rohr aus rostfreiem Stahl von 8×1 mm und durch stark exzentrische Lage dieses Rohres in der Spule. Abb.6 zeigt die Ergebnisse. Die Messungen beschränken sich auf den Bereich um den Schnittpunkt der Kurvenschar. NCal tot ist die gesamte im Spulenkreis und in der Probe kalorimetrierte Leistung.

 

Spannungswandler und Spannungsmessunq

stromwandler und strommessung

stromwandler und strommessung

Die Ströme im Spulenkreis sind von der Größenordnung einige hundert Ampere. Die Strommessung soll ein dem Augenblickswert des HF-Stroms proportionales Signal liefern. Diese Forderung scheidet alle Gleichrichter-, Thermokreuz- und ähnlichen Verfahren aus. Messungen mittels Bypass oder Spannungsmessung an einem bekannten ohm’schen Widerstand werden von dem bei 0,5 MHz bereits erheblichen induktiven Widerstand *) aller Teile des Leiterkreises gestört und würden aufwendige Kompensationsmaß- nahmen erfordern. So bietet sich als einfache Methode die Strommessung mit Stromwandler an, die zusätzlich noch eine Potentialtrennung zwischen HF-Kreis und Meßschaltung bewirkt.

Käufliche Stromwandler reichen bei 500 kHz bis maximal 140 A Stromamplitude bei 50% ED. Deshalb wurde ein Stromwandler für primär 1000 A ( peak) entwickelt mit einem Ubersetzungsverhältnis von 1:10’3 und einer Empfindlichkeit von 200 A (prim) / V ( sek).

Diese Empfindlichkeit erlaubt es, den nachfolgenden Symmetrieund Impedanzwandler gut auszusteuern. Der Wandler besteht aus 3 hintereinander geschalteten Ringkernen von Valvo aus Ferroxcube 3E1 von 36 mm a~, 23 mm i~ und 15mm Höhe (Kernfarbe grün). Die Bewicklung besteht aus je einer Primärwindung und 10 Windungen sekundär, auf dem direkt auf den HF-Leiter aufgeschobenen Kern aus Kupfervolldraht 4°, auf dem zweiten Kern 1,5°. Der Lastwiderstand am 3.Kern ist 5n,4W.

Die Aufteilung des Ubersetzungsverhältnisses auf 3 Stufen zu je 1:10 wird erzwungen durch die Spulenresonanz. Ferroxcube 3E1 hat eine sehr hohe Dielektrizitätskonstante, die für den verwendeten Kern bei 0,5 MHz zu einer Spulenkapazität von etwa 1pF!Windung führt. Bei 10 (20) Windungen liegt die Spulenresonanz bei etwa 2,5 (0,9) MHz. Eine Aufteilung des Ubersetzungsverhältnisses von 1:1000 auf zwei Kerne mit 31 und 32 Windunqen (exakte Ubersetzung 1:992) würde wegen der Resonanz zu viel zu hohen Stromablesungen führen. Dies wurde experimentell bestätigt.stromwandler und strommessung

Nicht nur das Ubertragungsverhältnis des Wandlers, auch die Phasenverschiebung des Signals, die im Idealfall weit unter der Resonanz 1800 zwischen Eingang und Ausgang beträgt, wird in der Nähe der Resonanz beeinflußt und vor allem stark frequenzabhängig IJ1J • Kleine Frequenzänderungen des Senders würden somit unkontrolliert die bei der Signalverarbeitung entstehende zusätzliche Phasenverschiebung 4lJ und damit , Gl. (8), verändern. Bei zehn Sekundärwindungen auf dem Kern ist der zusätzliche Phasenfehler dagegen< 10 pro Kern und praktisch frequenzunabhängig.

Es wurde überprüft, daß der Kern nicht in die Sättigung läuf~ vgl. z.B. [12J, [13J •

Eine Abschirmung des Stromwandler bzw. mindestens des Primär~ kerns mit einem Kupfergehäuse gegen kapazitiv eingestreute Störungen aus dem Primärkreis wurde nach ersten Versuchen aufgegeben, da wegen des hohen HF-Stroms und des geringen Abstandes zwischen Abschirmung und HF-Kreis eine beträchtliche Wirbelstromheizung des Abschirmgehäuses eintrat (Temperaturanstieg ca. 30~min gemessen, gerechnet 250 C!min). Zur Kühlung des Primärkerns und der ersten Sekundärwicklung innerhalb des HF-Kreisabschirmgehäuses wurde ein kleiner Axiallüfter verwendet.

Vergleichsmessungen des beschriebenen Stromwandler mit einem CT-5-Hochstromtransformator von Tektronix bei 0,5 MHz bis zur erlaubten Höchststromstärke von 140 A (peak) für den CT-5 ergaben identische Werte für die Stromamplituden. Die Phasenlage der Ausgangssignale wurde nicht verglichen.

stromwandler und strommessung

stromwandler und strommessung

Mittelspannung swandler

Mittelspannungs wandler

Kapazitiver Spannungsabgriff

Auf Kundenwünsch können unsere Mittelspannungs Stromwandler der Typen (E)CTS12M11(U)-T und (E)CTS24M32(U)-T mit einem kapazitiven Teiler nach EN 61243-5 ausgerüstet werden. Für einfache Spannungsanzeigen steht die Kapazität C1 der Hochspannungsisolierung an einer zusätzlichen Sekundärklemme Ck im Sekundärklemmkasten zur Verfügung. Der kapazitive Spannungsabgriff ist für das HR-System ausgelegt. Bei der Bestellung von Wandlern mit kapazitivem Teiler ist es erforderlich, die tatsächliche Betriebsspannung UN (Bemessungsspannung) anzugeben, z.B. Um = 24 kV, UN = 20 kV.

 

Beschreibung:

Mittelspannungs-Stromwandler für Innenraumanwendungen, die einen oder mehrere netzseitige Primärströme proportional und phasengetreu in genormte Sekundärströme übertragen. Diese sind gießharzisoliert und dienen neben ihrer primären Funktion als Stromwandler auch als Sammelschienenhalter. Einsetzbar sind diese Stromwandler sowohl für Mess- als auch für Schutzzwecke. Die Mittelspannungs-Stromwandler sind auch als Mehrkern-Wandler lieferbar. Die maximal mögliche Anzahl an Kernen ist abhängig von der jeweils gewählten Leistung und Genauigkeitsklasse, die das Kernvolumen ergeben.
Optional sind die Stromwandler primär oder sekundär umschaltbar erhältlich. Bei den primär umschaltbaren Stromwandlern besteht die Möglichkeit je nach Anschluss der Primäranschlüsse durch Parallel- oder Serienschaltung zwischen zwei primären Nennströmen zu wählen. Die primärseitigen Nennströme können nur im Verhältnis 1:2 realisiert werden. Bei den sekundär umschaltbaren Stromwandlern wird die Umschaltung durch einen oder mehrere Abgriffe ermöglicht. Die primärseitigen Nennströme lassen sich dadurch auch in verschiedenen Verhältnissen realisieren

 

Mittelspannungs-Spannungswandler für Innenraumanwendungen sind gießharzisoliert und können einen oder mehrere netzseitige Primärspannungen proportional und phasengetreu in genormte Sekundärspannungen übertragen. Einsetzbar sind diese Spannungswandler sowohl für Mess- als auch für Schutzzwecke. Die Mittelspannungs-Spannungswandler sind auf Wunsch mit zwei Wicklungen erhältlich. Die maximal mögliche Anzahl an Wicklungen ist abhängig von der jeweils gewählten Leistung und Genauigkeitsklasse

Optional können die Spannungswandler mittels einer Sekundäranzapfung für zwei primäre Bemessungsspannungen gefertigt werden. Ebenfalls besteht die Möglichkeit die Spannungswandler des Typs VTZ24M32-T mit zwei aufgeschraubten Primärsicherungen zu erhalten.
Kabelumbau-Stromwandler im Vollverguss für Innenraumanwendunge

 

Merkmale / Nutzen

– Kabelumbau-Stromwandler je nach Auslegung geeignet sowohl für Mess- als auch für Schutzzwecke
– Der modulare Aufbau dieser Geräteserie lässt eine große Anzahl von Variationen innerhalb der einzelnen Baugrößen zu (z.B. zwei Kerne in einem Gerät), Details zu den Baugrößen finden Sie auf der nächsten Seite.
– Nennspannung: 0,72/3/- kV oder 1,2/6/- kV; bei entsprechender Isolation kann der Strom-Wandler auch oberhalb der 0,72 kV bzw. 1,2 kV eingesetzt werden.
– Primärstrombereiche: 50 A … 5000 A
– Sekundärströme: 1 A, 2 A oder 5 A
– Nennleistungen: 2,5 VA … 30 VA
– Genauigkeitsklassen Messwandler 0,2S; 0,2; 0,5S; 0,5; 1; 3
– Überstrombegrenzungsfaktor für Messkerne: FS5 oder FS10
– Genauigkeitsklassen Schutzstromwandler 5P / 10P / PX
– Genauigkeits-Grenzfaktor für Schutzkerne: 5, 10, 15, 20, 30

 

 Mittelspannung swandler

 

messwandler

Messwandler 2

Messwandler 2

Die REDUR Messwandler 2 GmbH verfügt über mehr als 40 Jahre Know-How in der Stromwandlerfertigung. So wundert es nicht, dass im Laufe der Zeit zwei verschiedene Wandlerserien entstanden sind, die altbewährte klassische Serie IPNG und die neue Serie Regulus, in die ständig Neuerungen und Kundenwün-sche einfließen und die laufend ergänzt wird.

 

Der neue Messwandler-2  katalog ist zweisprachig, um unseren Aktivitäten über die deutschen und europäischen Grenzen hinaus gerecht zu werden. Trotz dieses weltweiten Engagements haben wir natürlich nicht versäumt, für unsere bisherigen Kunden die bekannten REDUR-Vorteile zu erhalten und weiter auszubauen. Als Kunde werden Sie unsere schnelle Lieferzeit (meist ab Lager), die vorzügliche und konstante Qualität, das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis, unseren guten Kundenservice und unsere Beratung und Unterstüt-zung bei der Suche nach individuellen Lösungen zu schätzen wissen.

Der hohe Qualitätsanspruch spiegelt sich nicht zuletzt auch in der Errichtung unserer eigenen Eichabfertigungsstelle wider.

STROMWANDLER

werden hauptsächlich dort eingesetzt, wo Ströme nicht direkt gemessen werden können. Sie sind Sonderformen von Transformatoren, die den Primärstrom in einen (meistens) kleineren Sekundärstrom übersetzen und Primär- und Sekundär-kreis galvanisch voneinander trennen. Durch die physikalisch bedingte Sättigungs-erscheinung des Kernmaterials erreicht man zusätzlich einen Schutz des Sekun-därkreises vor zu hohen Strömen.

Grundsätzlich kann man zwischen Einleiter-Stromwandlern und Wickel-Stromwandlern unterscheiden. Der häufigste Vertreter der Einleiter-Stromwandler ist der Aufsteck-Stromwandler, der auf den stromführenden Leiter gesteckt wird und damit einen Transformator mit einer Primärwindung (und Sekundärwindungen entsprechend der Übersetzung) bildet.

Das Leistungsvermögen eines Stromwandlers hängt ab von der Übersetzung und dem Querschnitt des Eisenkerns. Ist der Primärstrom (und damit die magne-tische Durchflutung = n . I) zu klein, muss ein Einleiter-Stromwandler mit einer höheren Übersetzung zur Anwendung kommen, bei dem man den Primärstrom durch Aufbringen mehrerer Primärwindungen “scheinbar” erhöht. So entsteht ein Wickel-Stromwandler.

Die Anschlüsse der Primärwicklung sind mit “K” und “L” oder “P1” und

“P2” bezeichnet und die Anschlüsse der Sekundärwicklung mitkundloder“s1” und “s2”. Die Polung hat dabei so zu erfolgen, dass die Energief-lussrichtung von K nach L verläuft.

 

Emissionsmessungen

Emissionsmessungen
Die Störemmision oder Störaussendung wird als Eigenschaft von elektrischen Geräten bezeichnet, die gewollt oder ungewollt, elektromagnetische Felder abstrahlen. Hierbei kann es zu unzulässigen Störungen von anderen elektrischen Betriebsmitteln kommen. Um einen unzulässigen Betrieb der Geräte zu erkennen, muss eine Störemmisionsmessung durchgeführt werden. Nach Norm EN 55014-1 führt das IEH-EMV-Labor Prüfungen für Ihre Geräte im Bereich Haushaltsgeräte, Elektrowerkzeuge und ähnliche Geräte durch.
Prüfungen im Frequenzbereich 150 kHz – 30 Mhz (Störspannungsmessung)
Prüfungen im Frequenzbereich von 15 kHz bis 30 Mhz werden mit einer Netznachbildung durchgeführt. Entsprechend der Norm EN 55014-1 wir der Prüfling mit den vorgegeben Abständen (z.B. zur geerdeten Rückwand) aufgestellt, um ein repruduzierbares Messergebniss zu erhalten. Ein Beispiel für ein einphasiges Gerät ist in Bild 1 dargestellt.

 Aufbau zur Messung der leitungsgebundenen Emmision von 150 kHz bis 30 Mhz

Aufbau zur Messung der leitungsgebundenen Emmision von 150 kHz bis 30 Mhz

Prüfungen im Frequenzbereich 30 Mhz – 300 Mhz (Störleistungsmessung)
Bei Prüfungen im Frequenzbereich von 30 Mhz bis 300 Mhz wird der Prüfling mit einem langen Zwischenkabel verbunden, welches als Messstrecke dient. Der Messwandler wird der Länge nach verschoben, um das Maximum der Störaussendung zu ermitteln. Um eventuelle unverwünschte Rückspeisungen zu unterbinden wird ein Absorber am Netzanschluss eingesetzt. Das Bild 2 zeigt den prinzipiellen Aufbau der Prüfstrecke.

emmision_30-300mhz

Aufbau zur Messung der leitungsgebundenen Emmision von 150 kHz bis 30 Mhz

 

 

English Version:

 

Interference emission is a property of electric devices which intentionally or unintentionally conduct or radiate electromagnetic fields. disturbances of other electrical equipment can be the effect of this property. Interference emission measurements are needed to detect inadmissible emission levels. According to standard EN 55014-1 the IEH – EMC – test lab provides testing’s for electrical household devices, portable tools and similar equipment
Tests in the frequency range from 150 kHz to 30 MHz (Interference voltage measurement)
Interference emission is a property of electric devices which intentionally or unintentionally conduct or radiate electromagnetic fields. Disturbances of other electrical equipment can be the effect of this property. Interference emission measurements are needed to detect inadmissible emission levels. According to standard EN 55014-1 the IEH – EMC – test lab provides testing’s for electrical household devices, portable tools and similar equipment

emmision_150khz_30mhz

Setup for conducted 150 kHz to 30 MHz

Tests in the frequency range from 30 MHz to 300 MHz (Interference power measuring)
Interference emission is a property of electric devices which intentionally or unintentionally conduct or radiate electromagnetic fields. Disturbances of other electrical equipment can be the effect of this property. Interference emission measurements are needed to detect inadmissible emission levels. According to standard EN 55014-1 the IEH – EMC – test lab provides testing’s for electrical household devices, portable tools and similar equipment

To prevent eventual energetic recoveries an absorber is used at the mains connection.

emmision_30-300mhz

Setup to measure conducted emissions from 30 MHz to 300 MHz

 

Verdrahtungsschema von Mittelspannungs-Wandlerzählungen

Verdrahtungsschema von Mittelspannungs-Wandlerzählungen

1 ) Kern Strom- und Spannungs-Wandler

mit separat montiertem Zählerwechseltafelschrank Strom- und Spannungswandler werden in einer luftisolierten 20 kV-Messzelle eingebaut.

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2 )  Kern Strom- und Spannungs-Wandler

mit separat montiertem Zählerwechseltafelschrank Strom- und Spannungswandler werden in einer luftisolierten 20 kV-Messzelle eingebaut.

esitasresim2

3 )  2 Kern Strom- und 3 Kern Spannungs-Wandler

mit separat montiertem Zählerwechseltafelschrank Strom- und Spannungswandler werden in einer luftisolierten 20 kV Messzellen eingebaut

 

esitasresim3

 

Wicklungsbeschaltung

Die Nennspannung einer da-dn (e-n)-Wicklung beträgt 100/3 V. Die da-dn (e-n)-Wicklungen der drei

Spannungswandler eines Drehstromsatzes können in Reihe geschaltet und damit im „offenen Dreieck“

betrieben werden.

In Folge der Reihenschaltung der da-dn (e-n)-Wicklungen der 3 Spannungswandler eines

Drehstromsatzes und der angeschlossenen Dämpfungseinrichtung ergibt sich ein Sekundärkreis, der nur

an einer Stelle geerdet werden darf. Eine weitere Erdung im Sekundärkreis der da-dn

(e-n)-Wicklung stellt einen Kurzschluss dar und Zerstört den Spannungswandler.

 

 

Richtmasse für Mittelspannungswandler

Richtmasse für Mittelspannungswandler

20 kV-Stromwandler

esitastrafo

20 kV Spannungswandler

Richtmasse für Mittelspannungswandler

Verrechnungswandler in metallgekapselten gasisolierten Mittelspannungsanlagen

Nachfolgende Bedingungen sind einzuhalten:

Wird eine SF6-Anlage auf Wunsch des Kunden installiert, übernimmt der Kunde die Kosten für die Anlage

einschließlich der eingebauten Wandler. Die Wandler bleiben Eigentum des Kunden. Die Energienetze

Mittelrhein übernimmt keine Störungsreserve.

Gemäß PTB Bekanntmachung Nr. 3729 vom 21.12.1998 gelten für Strom- und Spannungswandler, die in

gekapselten Anlagen eingebaut werden und statt eines Sekundäranschlusskastens freie

Anschlussleitungen aufweisen, für die Zulassung bzw. die Eichung und für den Einbau in gekapselten

Anlagen folgende Bedingungen:

  • Die Anschlussleitungen müssen unverwechselbar und dauerhaft gekennzeichnet sein.
  • Die Länge der Anschlussleitung ist auf einem am Messwandler befestigten Schild anzugeben.
  • Falls die Anschlussleitungen bei der Montage gekürzt werden müssen, darf diese Kürzung nicht mehr als 10 % der Länge der Anschlussleitung betragen. Die Kennzeichnung der Leitung muss dabei erhalten bleiben.
  • Die von außen zugänglichen Anschlüsse müssen mit einem sichtbaren Schild eindeutig gekennzeichnet sein.
  • Der Hersteller des Wandlers stellt ein zusätzliches Leistungsschild zur Verfügung, das von der Prüfstelle bei der Eichung mit dem Eichzeichen zu kennzeichnen ist.
  • Der Schaltanlagenhersteller bestätigt, dass die Anlagen auf dem zweiten, von außen angebrachten
  • Leistungsschild dem eingebauten Wandler entsprechen. Vom Betreiber der Schaltanlage ist ein entsprechender Nachweis in die Anlagendokumentation aufzunehmen und über die Dauer der Verwendung des Wandlers aufzubewahren.
  •  Die eingesetzten Wandler sind für die volle rechnerische Kurzschlussleistung auszulegen.

Verdrahtungsschema von Mittelspannungs-Wandlerzählungen

1 Kern Strom- und Spannungs-Wandler

mit separat montiertem Zählerwechseltafelschrank

Strom- und Spannungswandler werden in einer luftisolierten 20 kV-Messzelle eingebaut

2 Kern Strom- und Spannungs-Wandler

mit separat montiertem Zählerwechseltafelschrank

Strom- und Spannungswandler werden in einer luftisolierten 20 kV-Messzelle eingebaut

Kern Strom- und 3 Kern Spannungs-Wandler

mit separat montiertem Zählerwechseltafelschrank

Strom- und Spannungswandler werden in einer luftisolierten 20 kV Messzellen eingebaut

da-dn (e-n)-Wicklungsbeschaltung

Die Nennspannung einer da-dn (e-n)-Wicklung beträgt 100/3 V. Die da-dn (e-n)-Wicklungen der drei

Spannungswandler eines Drehstromsatzes können in Reihe geschaltet und damit im „offenen Dreieck“

betrieben werden.

In Folge der Reihenschaltung der da-dn (e-n)-Wicklungen der 3 Spannungswandler eines

Drehstromsatzes und der angeschlossenen Dämpfungseinrichtung ergibt sich ein Sekundärkreis, der nur

an einer Stelle geerdet werden darf. Eine weitere Erdung im Sekundärkreis der da-dn

(e-n)-Wicklung stellt einen Kurzschluss dar und Zerstört den Spannungswandler.

Mittelspannungsstromwandler

mittelspannungswandler

Mittelspannungswandler

Low Mittelspannungs-Stromwandler networks Netzwerke dient als eine Brücke zwischen.
Verwendet für die übertragung von Energie. In unserem Land 3 kV-36 kV-Netze. In unserem Land 3 kV-36 kV-Netze. Diese Netzwerke sind in der aktuellen Transformatoren, trocken-Typ Stromwandler.
Medium-Spannung-Strom-Wandler, der ausgelegt ist, um eine sekundäre, die proportional dem Primärstrom fließen. Die Netzwerk-Eigenschaften (Spannung, Frequenz, Strom) sind in übereinstimmung mit Transformator-Fertigung. Stromwandler; das Verhältnis wiederum, Genauigkeit Klasse und macht sind festgelegt nach den Werten der. Genauigkeit Klasse des Transformators variiert je nach dem Zweck der Studie.

Mittelspannungs-Stromwandler (3,6 kV bis 36kv Epoxidharz) und externen Anwendungen (52kv bis 3,6 kV, epoxy-Harz und öl) produziert wird.

Arten der Kühlung nach der Form des Stromwandlers
Öl-Typ
Dies ist die Art der Dämmung im Stromwandler Isolierung-öl. Nach trocken-Transformatoren, ölaustritt oder Schwitzen. Hohe Spannung Strom Transformator ist ein Transformator, der verwendet wird, in der ölige Typ.

Trockene Art
Die Stromwandler sind isoliert mit festen, isolierenden Material und Querschnitt der Leiter voneinander und von der frame. Bei dieser Art von Transformator, bitumen, Papier, Harz und so weiter sind als Dämmmaterial eingesetzt. Materialien verwendet werden. Im Allgemeinen, wie in Niederspannungs-trocken Typ Transformatoren produziert werden. In den wirtschaftlichen Bedingungen, den Preis des Stromwandlers ist Billig, aber schwer zu reparieren alle Fehler. Strom-und Spannungs-Transformator der Isolierung erfolgt nach dem gleichen Prinzip.

Arten von Laufenden Tracing-Nach Ihrer Konstruktion
Wicklung Typ
Die primären Wicklungen solche Stromwandler sind nicht von einem einzigen Leiter, sondern der Wicklungen. Die primären und sekundären Wicklungen gewickelt sind, auf der gleichen magnetischen Kreis. In einigen Orten, Doppel-oder dual-Sekundärwicklungen mit den primären Stromwandler verwendet werden. Während der Anwendung kann es Fälle geben, in denen die primer aktuelle zeigt große Unterschiede über die Zeit.
Die Belastung steigt, die aus Entwicklung, saisonalen Belastungen aufgetreten, die in verschiedenen Arbeits-Plätzen, in Wohngebieten, intensiven Sommer-Häusern und ähnlichen Orten, wie ein Beispiel gezeigt werden kann. In diesen Fällen, die Verwendung von dual-Primärstrom Transformator-Wicklung wird bevorzugt.
Bara-Typ
Dieser Typ Transformator-Primärwicklung, der Außenleiter in das Netzwerk bilden. In einigen bara Typ Stromwandler die Primärwicklung des Transformators ist ein Leiter, der in der Mitte positionierte Abschnitt. Leeren Sie den mittleren Abschnitt in einigen Stromwandler. Dies ist der mittlere Abschnitt von der Innenseite des bara oder Schaffner übergeben wird. Dashboards verwendet werden.

messwandler

messwandler

Messwandler

in letzter Zeit wird hier zunehmend das Thema PV-Thermie und in diesem Zusammenhang das Problem der Überschussreglung diskutiert. Ich hatte dieses Problem auch und habe deshalb einen Messwandler gebaut, der unabhängig von der sonst vorhandenen Technik den Bezug und die Einspeisung messen und außerdem einen Dimmer ansteuern kann. Irgendwann später sollen dann der Dimmer und der Heizstab gegen einen bidirektionalen Batteriewechselrichter getauscht werden.

Falls für den einen oder anderen von Euch das Selberbasteln eine Option ist, stelle ich hier gern alle Details zur Verfügung.
Hintergrund
: Ich betreibe eine kleine Anlage mit 2,45 KWp außerhalb des EEG, also privat und ohne Einspeisevergütung. Da liegt es nahe zu überlegen, wie man das Verschenken von Überschüssen vermeiden kann.
Da mir der VNB natürlich einen Zähler mit Rücklaufsperre eingebaut hat, hatte ich außerdem das Problem, dass ich kein Verbrauchsmonitoring mehr betreiben konnte, da die momentane Einspeisung ja nicht bekannt war. Weil also sowohl gemessen als auch geregelt werden sollte, kam eine Lösung mit S0-Zähler nicht in Betracht, weil die zeitliche

Auflösung gerade bei kleinen Leistungen (Regelabweichungen) völlig ungenügend ist. Und weil es außerdem noch billig sein (und Spaß machen) sollte, habe ich eine einfache Schaltung entwickelt, deren analoge Ausgangssignale dann mit einem AD-Wandler gemessen werden bzw. direkt einen Dimmer ansteuern.
Falls nur geregelt werden soll, wird der AD-Wandler natürlich nicht gebraucht und auch der Schaltungsaufwand verringert sich etwas.

Das Bild zeigt einen Test des Regelverhaltens. Anstelle des künftigen Heizstabs wurde ein Heizstrahler mit 900W parallel mit einer 100W Glühbirne betrieben.(Die Leistung könnte natürlich auch größer sein.) Die Glühbirne vermittelt einen unmittelbaren Eindruck von der Regelgeschwindigkeit. Was im Bild leider noch fehlt, ist die gesonderte Kurve für die Regelleistung; den S0-Zähler dafür muss ich erst erst noch einbauen. Im Bild wird der DumpLoad also noch als Bestandteil des Verbrauchs dargestellt.
Ich bin von hohen Bäumen umzingelt, aber gestern hat die Sonne dann doch zweimal mein Dach erreicht. In der Zeit von 12:40 bis 13:40 findet Einspeisung (grün) von bis zu 1,3 KW statt, was die Messfunktion der Schaltung demonstriert. Der Verbrauch (blau) ergibt sich aus der Differenz von PV (gelb) und Einspeisung.

In der zweiten Sonnenphase nach 14:30 habe ich dann die Regelleistung von 1KW zugeschaltet. Man sieht, dass daraufhin die Einspeisung einen Maximalwert von 50W nicht mehr überschreitet. Diese maximale Regelabweichung ergibt sich aus der Schaltungsdimensionierung und ist unabhängig von der maximalen Regelleistung (Heizstableistung).

Der Gesamtverbrauch folgt im Weiteren unmittelbar der PV-Leistung. So um 15:10 haut mal die Kaffeemaschine dazwischen, so dass Strom bezogen (magenta) werden muss und nach 16:30 reicht die PV-Leistung schließlich nicht mehr aus, um den Verbrauch zu decken.

Spannungswandler